Die
Auswirkungen des Yoga
Yoga
ist ein hochentwickeltes und effektives Gesunderhaltungssystem,
das alle menschlichen Körperteile positiv beeinflußt.
Die Umkehrstellungen (Kopfstand, Schulterstand) entlasten
das Herz, wirken Krampfadern entgegen und sorgen für
eine verstärkte Durchblutung von Gehirn und Kopfhaut.
Bessere muskuläre Koordination, Konzentration, Gedächtniskraft,
Selbstvertrauen und Mut stellen sich ein.
Die rückwärtsbeugenden Übungen (Kobra,
Heuschrecke, Bogen) kräftigen Bauch- und Brustmuskulatur
und sind somit ideal geeignet, Rückenschmerzen entgegen
zu wirken bzw. vorzubeugen. Durch den gleichzeitigen Druck
auf die Bauchorgane (Magen-Darm-Trakt) wird die Verdauung
auf natürlichem Wege angeregt.
Die Vorwärtsbeugen stimulieren die inneren Organe
(z.B. Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse) und die Abwehrkräfte.
Die Tiefenentspannung hilft, die allgemeine Kreislauftätigkeit
und den Blutdruck zu senken. Vor allem Kopfschmerzen, Verdauungs-
und Streßkrankheiten wird so vorgebeugt.
Allgemein
läßt sich sagen, daß eine regelmäßige
Praxis der Asanas folgende medizinisch dokumentierte Ergebnisse
brachte: wesentlich erhöhte Lungen- und Atemkapazität,
Minderung von Körpergewicht und -umfang, verbesserte
Streßabwehr, stabilisierte Stoffwechselabläufe,
Senkung des Blutzucker- und des Cholesterinspiegels - insgesamt
betrachtet eine Vitalisierung und Stabilisierung aller
körperlichen Systeme. Heute gibt es keinen Zweifel
mehr an den heilenden und vorbeugenden Wirkungen von Yoga.
Ähnliche Resultate bringt eine regelmäßige
Praxis der Meditation. Sie entfaltet unsere charakterlichen
Fähigkeiten, fördert Kreativität und Intuition
und hilft, mit den Herausforderungen des Alltags effektiver
und belastbarer umzugehen.
Yoga Einführung
Wurzeln und Herkunft
Gründer dieser Yogalinie
Die Praxis des Yoga
Das Selbstverständnis
Tipps zum Üben